HERREN – Marschbefehl

HERREN – Marschbefehl

12:25, 22:25, 16:25

Einrücken: Do. 9. 1. 18:00
Entlassung: Do. 9.1. 20:00
Ort: Gelände am Fuss des Gurtens
Tenü:  Grenadiere, Sappeure und Pontoniere in Blau; Luftabwehr in Grün
Szenario: Übungsgeplänkel gegen einen wesentlich stärker eingestuften Feind
Priorität: tief
Besonderes: Das Geschehen wird verfolgt von alten Kameraden a. D. Dazu die passende musikalische Umrahmung:

Rapport:
Das Manöver verlief ziemlich kurz und unspektakulär. Die Anzahl der Wiederholungskurse vor diesem Manöver waren definitiv zu gering veranschlagt. Die Truppe von volleyliebefeld agierte über weite Strecken sehr fehlerhaft: Granaten schlugen öfters ausserhalb des Geländes ein und feindliche Geschosse wurden teilweise nicht abgefangen, obwohl vom Radar längst erfasst. Die Kommunikationskanäle funktionierten oft nicht reibungslos. Besonders im ersten Geplänkel war dieser Umstand entscheidend, die Stellung schon früh verloren. Eine für einen Ernstfall absolut ungenügende Leistung. 

Der Feind schien aufgrund des variableren und potenteren Arsenals zwar klar überlegen. Dennoch hätte mit einem höheren Mass an Disziplin und Ordnung eine bessere Bilanz erreicht werden können. Auch die Moral schien ein Faktor zu sein, das zeigte sich besonders gegen Ende des zweiten Geplänkels, als sich volleyliebefeld nach stetiger Defensive eine letzte, von hoher Kampfgeist geprägte Gegenoffensive startete, die den Gegner tatsächlich noch in Bedrängnis brachte. Demgegenüber zeigte sich die moralische Einstellung im dritten Geplänkel wieder flatterhaft, man konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, dass zeitweise ein gewisser Larifari Einkehr hielt.

Manöverkritik:
Welche Auswirkungen dieses Übungsmanöver letztlich für kommende Aufgaben von höherer Priorität haben wird, bleibt abzuwarten. Positiv hervorzuheben ist, dass die Stimmung weiterhin sehr aufgeschlossen ist und dass vor allem sämtliche Einheiten zum Einsatz kamen und sich somit wertvolle Erfahrungen aneignen konnten. Sogar in der Luftabwehr stand die Reserve auf dem Feld und schlug sich unerwartet wacker und tapfer, inklusive einiger beachtenswerter Abwehraktionen.

Beförderungen:
Kommandant Grischa befördert, in Abstimmung mit dem Chef Luftabwehr, Stefan und Tim aufgrund ihrer Verdienste auf dem Feld zu Gefreiten. Ihre Angriffe waren die treffsichersten und wirkungsvollsten. 

Zuletzt ein lüpfiger Gruss an alle frisch Eingerückten:

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