Herren – Der kleine Dicke

VBC Aeschi – volleyliebefeld

25:16, 25:15, 19:25, 25:21

 

Soll der kleine Dicke* Aussen oder Mitte spielen? Das war die Kernfrage im Training vor der Auswärtspartie gegen Aeschi. Es gab unter anderem ein Szenario mit sieben Spielern und eines mit fünf (leider haben uns zwei Herren für den Rest der Saison schon verlassen). Am wahrscheinlichsten war aber das Szenario mit sechs Spielern. Aber eben: davon waren prinzipiell zwei Passeure und nur einer Aussen. Wobei wir mit dem stämmigen Gesellen eine Mitte haben, die sich auch schon Aussen bewährt hat. Soll der kleine Dicke also Aussen oder in der Mitte einspringen? Welche der beiden Positionen bringt mehr Punkte ein? So in etwa die Diskussion. In Wirklichkeit kann selbstverständlich ein  jeder von uns jede beliebige Position tadellos exerzieren (dass der genannte Passeur nach dem Spiel meinte, „nie meh Mitti“, zeigt nur, wie vollkommen er dort agierte und daher jeder künftige Vergleich nur schlechter ausfallen könnte… ).

So zog also am Samstag eine mickrige Truppe von sechs tapferen Seelen in die solothurnischen Gefilde. Es waren dies nebst dem kleinen Dicken und dem stämmigen Gesellen: der blondlockige Hüne, der grauhaarige Mentalist, der zähe Germane sowie der bärtige Schwindler. Es heisst, dass sie sehr aufopferungsvoll kämpften. Freilich musste man sich zunächst mal mit der ungewohnten Aufstellung zurechtfinden. So gingen eben die ersten beiden Sätze relativ klar an den Gegner. Doch dann schlug man mit sechsfachem Einsatz zurück, zeigte „echt gutes Volley“ (der Germane) und holte sich den dritten Umgang. Ja, und beinahe (einmal mehr muss man sagen!) wäre das halb-dreckige Dutzend zu einem verdienten Punkt gekommen. Offenbar soll es trotzdem „gfägt“ haben. Genaueres kann ich über die samstägliche Begebenheit nicht berichten, da ich, der freche Winzling, nicht zugegen war.

 

* O-Ton des betreffenden Spielers!

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