Volleyball

wir haben 2 volleyballteams und spielen gerne volleyball

Volley

machmal nennen wir aus der stadt bern volleyball auch nur kurz volley. oder voll ey!

Bern

es gibt zwar einige teams in bern, aber bei uns ist schon toll :-)

Stadt Bern

auch in der stadt bern selbst hats einige, aber wie gesagt....

Damen Herren

2 teams ein verein - das ist volley liebefeld. ein damen in ein herren team. das läuft rund

Volleybern

liga spielen wir auch. regionalliga bern bei volleybern.ch

Liebefeld

köniz ist gross, liebefeld kleiner

Club

in unserem club gehen wir auch gelegentlich in clubs...

Verein

wie sagte schon mani matter? mir hei e verein u ighöre der zue...

Beim Teutates!

20.02.2017, von Matter

Herren 4RL

Spieldatum nicht gefunden!!


16:25, 25:14, 28:26, 20:25, 11:15

Keinen Zentimeter waren wir bisher gewichen, hatten alles ohne Verluste eingenommen, die ganze Liga war von uns besetzt... die ganze Liga? Nein! Ein von unbeugsamen Herzogen bevölkertes Dorf im Oberaargau hörte nicht auf, uns Widerstand zu leisten.

Dabei war alles schön angerichtet, das zahlreiche Volk versammelt für Brot und Spiele. Wir wollten ansetzen zur grossen Überfahrt, endlich die Lorbeeren des Cäsars einfordern. Doch die gegnerische Kohorte aus der Trabantenstadt liess uns stattdessen aussehen wie Methusalix. Symptomatisch war eine Szene kurz vor Schluss: der Libero verliess mit einem Krampf das Spielfeld. So war auch grösstenteils unser Auftritt: verkrampft. Alles war ein Krampf. Die mentale Stärke verpufft. Die Anfeuerungen zunehmend hohles Gebrüll. Kurz vor der Ziellinie hatte uns tatsächlich das Nervenflattern befallen.

Dabei sah es nach dem missratenen Start sogar ganz gut aus. Dank einer sensationellen Willensleistung schnappten wir uns in einem kriminell spannenden Finish den dritten Satz: Mit 20:24 hinten gelegen, kämpften wir wie die Gladiatoren und schafften tatsächlich den Satzgewinn. Anschliessend lagen wir nicht nur mit 2:1 Sätzen, sondern auch rasch mit einem komfortablen Vorsprung von 11:5 im vierten Satz vorne. Das Ziel war greifbar. Das musste es doch sein. Doch dann packte uns wohl wieder Angst vor dem Geschenk Cäsars, vor der Krönung in der Liga. Vielleicht hatten auch einfach unsere Götter den Daumen nach unten gekehrt oder die Aufmüpfigen heimlich etwas Zaubertrank getrunken.

Von da an konnten wir dem Gegner nicht mehr genügend Paroli bieten. Mit den hart katapultierten Services kamen wir schon seit Beginn nur mässig zurecht. Die eigenen Geschosse prallten ausserdem des Öftern an der Verteidigungsmauer ab. Und gegen den schlanken Obelix fanden wir diesmal kein Mittel: Ein ums andere Mal drosch er seine Hinkelsteine durch unsere Palisaden. So tauchten ganz ungewohnte und längst überwunden geglaubte Verhaltensmuster wieder auf: Man schimpfte gegen den hohen Centurio, schnauzte über den grossen Graben hinweg oder rüffelte eigene Legionäre. Am Ende blieb uns nichts anderes als Gutemine zu bösem Spiel. Ja, es fühlt sich #@§¢!! an, das erste Mal eine Niederlage kassiert zu haben. Und doch kann es nur heilsam sein. Denn die Schlacht ist zwar verloren, die Kampagne hingegen nicht! Bei Philippi sehen wir uns wieder!

 

Euer Troubadix

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